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kleine Skydive-Zusammenfassung meiner Sprungsaison 2011

Saisonabschluss 2011 mit Bensch auf 4000m über GeraDie Sprungsaison 2011 war meine erste komplette Saison als Fallschirmspringer mit Lizenz. Kleiner Rückblick: Im Oktober 2010 habe ich den “Luftfahrerschein für Luftsportgeräteführer” erhalten wobei mir der englische Name für diesen Lappen wesentlich besser gefällt: “Sport Pilot Licence” ;)
In meinem Lizenz-Jahr habe ich damals insgesamt 30 Fallschirmsprünge gemacht. In der aktuellen Saison (2011) konnte ich auf dem Flugplatz Gera Leumnitz diese Zahl auf 64 Fallschirmsprünge mehr als verdoppeln.




zum Skydive Saisonabschluss 2011 in Gera: 3 Fallschirmsprünge

Fallschirmspringer, Saisonende, Gera, SonnenuntergangDas letzte Sprungwochenende hat begonnen, im Kalender steht der 29.10.2011.
Gera, 10 Uhr, blauer Himmel, strahlender Sonnenschein, 7°C, die Soloy startet :)
Der Tag begann wie aus dem Bilderbuch. Keine Wolke am Himmel zu sehen, nur etwas Frühnebel machte sich in den untersten Luftschichten breit. Temperatur oben auf 4000m so um die -4 bis -6°C, also noch gut aushaltbar. Im späteren Tagesverlauf erhöhte sich die Temperatur am Boden dann auf bis zu 17°C, für Ende Oktober eine sehr angenehme Sache!




letztes Sprungwochenende vor Saison-Ende in Gera

Cessna206 Soloy bei strahlendem Sonnenschein in GeraDas Wochenende vor Saisonabschluss (22. und 23.10.2011) belohnte uns Springer wie beim vorigen Wochenende in Gera mit fantastischem Wetter. Zwar etwas kalt und windstill, aber dafür Sonnenschein und Weitsicht pur! Da ich die letzten schönen Tage der Saison noch mal genießen wollte, bin ich Samstag und Sonntag nach Gera gefahren und ich kann jetzt schon sagen, die insgesamt ca. 320km Hin- und Rückfahrt haben sich absolut gelohnt!




auch wenns kalt ist kann man Fallschirmspringen

Ballonfahren, Gera, Ballon, FlugplatzObwohl schweinekaltes Wetter („nur“ 10°C) für den 15.10. angesagt war, war dies mein bevorzugter Tag des Wochenendes zum Springen. Gut, wir hatten auch noch Vereinsversammlung am Abend, also wäre ich sowieso nach Gera gefahren. Am Platz angekommen lachte uns schon die Sonne an. Der gesamte Tag war absolut Wolkenfrei, recht windstill aber wie gesagt, auch recht kalt. Ohne Pullover hätte man sich nicht draußen aufhalten können.

Ich habe leider verpasst, im Flieger ans Thermometer zu schauen. Aber ich schätze mal oben auf 4.000 Metern waren so um die -5 bis -10°C. Kälter fühlte es sich nicht an, obwohl mir beim ersten Sprung gegen 13 Uhr schon sehr die Finger vor Kälte schmerzten, trotz Sprung-Handschuhen.




Fallschirmspringen am Tag der deutschen Einheit

Wetter am Tag der deutschen EinheitAm gesamten Wochenende vom 01.10. bis zum Tag der Deutschen Einheit 2011 (03.10.) war wunderbares Wetter. Ich war an diesem verlängerten Wochenende nur montags auf dem Platz. An diesem Feiertag haben sich viele Springer in Gera sehen lassen. War schön, den Platz mal wieder so belebt zu sehen ;)




Fallschirmspringen im Herbst – Altweibersommer lässt grüßen!

Luftaufnahme vom Flugplatz Gera LeumnitzAm Samstag den 25.09. war spitzenmäßiges Sprungwetter, der herbst zeigte sich von seiner besten Seite. Also machte ich mich auf nach Gera. Viele Tandemspringer wollten die Erde wieder von oben sehen, dementsprechend schwierig war es auch, zu 2. oder zu 3. in eine Maschine zu kommen. Und dann waren da noch ein paar Solospringer, die natürlich ebenfalls ihr Sprungbuch fleißig füllen wollten.




ein neuer Fallschirm am Himmel über Gera

neuer Fallschirm von Bensch ThossSo ganz stimmt die Überschrift „Ein neuer Fallschirm am Himmel über Gera“ nun nicht, aber auf mich trifft sie mehr oder weniger zu. Seit 17.09.2011 habe ich nämlich einen eigenen Schirm. Diesen habe ich von Peter erstanden, der ihn seit 2004 gesprungen hat und vorher von Carsten gekauft hat.

Der Schirm (Safire 1 – 169 sqf [Square Feet] = 15,7m²) hat also schon mehrere Runden über Gera / Leumnitz gedreht, bisher nur eben noch nicht mit mir als Pilot. Vorige Woche habe ich erst davon erfahren, dass dieser bei AERO Fallschirmsport in Kassel zum Verkauf steht. Wenige Telefonate und ein paar Tage später lag der Schirm dann sprungfertig in Gera und wartete auf seinen neuen Besitzer.




3 Fallschirmsprünge in Gera: kein Wind, später starker Sturm

Schäfchen-Wolken über GeraDa am Samstag das Feuerwerksfest „Flammende Sterne“ auf dem Flugplatz-Gelände stattfand, war an diesem Tag kein Sprungbetrieb, obwohl das Wetter schön gewesen wäre. Sonntags gings dann in Gera erst gegen 12 Uhr los. Zum Glück hatten wir auch an diesem Tag tolles Wetter.

Es hätte zwar etwas mehr Wind sein können (es war überhaupt kein Wind!), aber besser so, als zu starke Sturmböen. Viele Springer waren an diesem Tag leider nicht auf dem Sprungplatz, aber das kam mehr oder weniger mir und Britta zu Gute. Somit schafften wir beide an diesem Sonntag 3 lustige RW-Sprünge. Dabei hat zwar nicht immer alles geklappt (bzw. weniger als erhofft ^^), aber der Spaß war trotzdem da, und das ist ja die Hauptsache.




Fallschirmspringen am Sonntag: der Himmel ist für alle da

Luftaufnahme aus 3000m über Gera-LeumnitzDer erste Sonntag im September bescherte uns auf dem Gera’er Flugplatz mal wieder bombastisches Sprungwetter. Schon am Samstag war perfektes Klima für ein paar Fallschirmsprünge, sowohl für Tandem-Gäste als auch für unsere AFF-Sprungschüler am Platz. Selbst die AFF-Mini-Kursler (einen Solo-Fallschirmsprung mit kleiner Theorie-Ausbildung) kamen zum Zuge.




Fallschirmspringen trotz starkem Wind

Gera: fast geschlossene WolkendeckeDa am Samstag (27.08.2011) Dauerregen angesagt war (nachdem es unter der Woche natürlich super heiß und sommerlich war), sind wir Springer am Sonntag auf dem Sprungplatz in Gera aufgetaucht. Abwechselnd hat sich eine 5er Gruppe, ich mit Stefan, viele Tandems und am Ende des Tages (mit abnehmendem Wind) auch die Minikursler unsere Cessna 206 Soloy geteilt.

Am Himmel herrschte mal wieder eine wunderschöne Wolkenkulisse. Anfangs fast ein geschlossener Wolkenteppich (von oben betrachtet), war es unten auf der Erde doch des Öfteren durch den starken Wind etwas frisch. Aber auch oben auf 4000 Meter waren dieses mal nur ca. -6°C.